Weisheiten

Natur und Mensch – Die gottgewollte Einheit!

Wenn der Mensch sich selbst verstehen will, so ist es erforderlich, die Natur verstehen zu lernen.
Dann kann er die Aufgaben (z. B. Krankheiten) seines Lebens meistern.
Dies ist nur über sein Bewusstsein möglich.

Ist der Mensch sich „seiner Selbst“ bewusst, bekommt er über seine Empfindungen die Erkenntnis.
Aus diesem Akt heraus lernt er, seine unguten Eigenschaften ins Licht
zu fördern. Dies bedeutet heil zu werden auf ganzer Ebene. Auch sein Körper heilt.

Denn „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“.
(römischer Dichter Juvenal 60-140 n. Chr.)

Die Liebe heilt. Und zwar ausschließlich die Liebe. Das Licht heilt.
Alles wird gut sein. Nichts ist mehr so, wie es war. Alles wird neu strukturiert im göttlichen Sinne.

Die Härte weicht der Weichheit und Sanftmut. „Ich erkenne mich selbst!“

Nicht die Wut oder der Groll ist es. Sondern die Ruhe in sich selbst. Auch wenn der Sturm (EGO) tobt.
Aus der Ruhe heraus schöpft der Mensch neue Kraft –  ohne Angst.
Auf die Anspannung folgt die Entspannung.

Neues Bewusstsein wird sich formieren und ans Tageslicht kommen.
Denn letztendlich siegt das Licht. Jedes Licht in uns selbst.

Die Gier des Menschen hat uns so weit gebracht, wo wir jetzt stehen:  Zufriedenheit fehlt, Rückenprobleme…

Anspannung – Macht – Männlichkeit. So ist es momentan auf Mutter Erde.
Weiblichkeit ist die Schöpfung pur.

Die Weltherrschaft möchte bei uns Ängste schüren; dagegen schenkt uns die Liebe Wärme und Zuversicht.

Säure vergiftet den Körper. Sie kann auch mentaler Herkunft sein. Liebe stellt das Gleichgewicht wieder her.

Hass, Zorn, Wut. Alles Ungute  bildet Säure. Barmherzigkeit, Liebe wirken basisch und ausgleichend.

Das eigene Verhalten sollte stets von unterschiedlichem Blickwinkel
oder Sichtweise betrachtet werden. Strukturen und Muster offenbaren sich.

Das Verhalten des Menschen, wenn er von seinem Lebensweg abkommt,
führt unweigerlich zur Krankheit. Versteht er diese Botschaft, wird der Mensch wieder heil,
ausschließlich durch Eigenarbeit und Selbsterkenntnis.

Im Darm liegt der Tod,  weil der Mensch zu viel aufnimmt. Vor allem sollte er Dinge nicht aufnehmen,
die ihm nicht gut tun – auch in geistiger Sicht. Der Mensch hat
verlernt, in seiner Mitte, der Liebe zu sein und zu leben.
Stattdessen führt er Krieg gegen die Natur und schließlich gegen sich selbst.

Würde die Natur das Gleiche mit uns Menschen machen, was wir ihr jeden Tag zufügen,
dann sehen wir Menschen „alt“ aus. Diejenigen, die im Sinne der Natur arbeiten,
werden im Schutze des göttlichen überleben. Der Rest darf die „Schul-Klasse“ wiederholen.

WO BLEIBEN DAS GEWISSEN UND DIE LIEBE?